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SteuerberatungTanja Wagner
Aktuelle HinweiseQuellenkurzfassung

Über 60 Millionen Euro Schaden für den Steuerfiskus und die Sozialversicherung: Internationaler Einsatz gegen Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit

Die Finanzverwaltung NRW berichtet über einen internationalen Ermittlungseinsatz vom 16. September 2026. Im Raum steht ein mutmaßlicher Schaden von mehr als 60 Millionen Euro.

Fachliche Auswahl: Tanja WagnerSteuerberaterin

Kurze Zusammenfassung der Veröffentlichung von Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen.

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Grenzüberschreitende Ermittlungen

Nach der Mitteilung wurden Wohn- und Geschäftsräume in Deutschland und Belgien durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen Beschuldigte, denen Geldwäsche, Steuerhinterziehung und die Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen vorgeworfen werden.

Verdacht auf Scheinrechnungen und Schwarzlohn

Die Behörde beschreibt ein mutmaßliches Netzwerk von Scheinfirmen und verschleierten Zahlungsströmen. Genannt werden Scheinrechnungen, unberechtigte Vorsteuerabzüge und Schwarzlohnzahlungen. Die Meldung berichtet über Ermittlungen und keine rechtskräftige Verurteilung.

Kurz zusammengefasst

Die Pressemitteilung erläutert den Ermittlungsstand und die Zusammenarbeit mehrerer nationaler und europäischer Strafverfolgungsbehörden.

Originalquelle

Diese Seite gibt einen kurzen Überblick über die verlinkte Meldung. Der vollständige Text und weiterführende Einzelheiten stehen beim ursprünglichen Herausgeber.

Der Beitrag bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung.